Dies ist nur die E-Rechnungs-Test-Version. Hier einlangende Rechnungen werden nicht verarbeitet und daher auch nicht bezahlt

Mi. 18.10.2017 bis Fr. 20.10.2017:

Auf Grund von Wartungsarbeiten im Backend werden in diesem Zeitraum von der E-RECHNUNG.GV.AT-Test-Version keine Bestätigungsmails verschickt. Diese werden nach Abschluss der Arbeiten versendet.

Dies betrifft nur die Test-Version, die Bestätigungen der Echt-Rechnungen sind davon nicht betroffen.

Sa 21.10.2017 - So 22.10.2017:

Auf Grund von Wartungsarbeiten kann es zu Netzwerkausfällen kommen. Die Verfahren E-RECHNUNG.GV.AT und TEST.E-RECHNUNG.GV.AT werden daher zeitweise nicht erreichbar sein bzw. können Mitteilungen über eingebrachte e-Rechnungen verzögert, jedenfalls jedoch nach Abschluss der Wartungsarbeiten übermittelt werden!

Voraussetzungen zur Einbringung elektronischer Rechnungen

Gemäß § 5 IKTKonG nimmt der Bund im Waren- und Dienstleistungsverkehr ausschließlich elektronische Rechnungen entgegen. Ausgewählte Stellen der anderen öffentlichen Verwaltung nehmen elektronische Rechnungen ohne gesetzliche Verpflichtung entgegen. Die Rechnungen müssen nicht signiert sein. Signierte Rechnungen werden jedoch angenommen.

Für die Vertragspartner der öffentlichen Verwaltung

  1. Damit e-Rechnungen an die öffentliche Verwaltung eingebracht werden können, ist für den Rechnungseinbringer zunächst die einmalige Registrierung am Unternehmensserviceportal (USP) erforderlich. Wenn die Rechnung über einen Dritten (Steuerberater, Service Provider etc.) eingebracht wird, ist es ausreichend, dass sich der Dritte am USP registriert.
  2. Nach erfolgter Registrierung am USP: nach Anmeldung am USP suchen Sie auf der rechten Seite den Bereich "Meine Services" und klicken dort in die Zeile "E-RECHNUNG.GV.AT" um die nächste Seite zu öffnen.
  3. Über eine der unterstützten Einbringungsarten können e-Rechnungen eingebracht werden. Dabei sind bestimmte Rechnungsinhalte verpflichtend.

Innerhalb der öffentlichen Verwaltung

  1. Damit e-Rechnungen von einer Stelle der anderen öffentlich Verwaltung an eine Bundesdienststelle eingebracht werden können, ist zunächst die Einbindung der Funktionen von E-RECHNUNG.GV.AT in ein Portal der öffentlichen Verwaltung (PVP) erforderlich.
  2. Nach Anmeldung eines berechtigten Mitarbeiters am Stammportal/PAT können e-Rechnungen über eine der unterstützten Einbringungsarten eingebracht werden. Dabei sind bestimmte Rechnungsinhalte verpflichtend.