Dies ist nur die E-Rechnungs-Test-Version. Hier einlangende Rechnungen werden nicht verarbeitet und daher auch nicht bezahlt

Sa. 19.01.2019 - So. 20.01.2019:

Auf Grund von Wartungsarbeiten kann es zu Netzwerkausfällen kommen. Die Verfahren E-RECHNUNG.GV.AT und TEST.E-RECHNUNG.GV.AT werden daher zeitweise nicht erreichbar sein bzw. können Mitteilungen über eingebrachte e-Rechnungen verzögert, jedenfalls jedoch nach Abschluss der Wartungsarbeiten übermittelt werden!

Desweiteren ist am 19.01.2019 im Zeitraum von 14 bis 24 Uhr keine Rechnungseinbringung möglich, da das USP Portal in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung steht und somit keine Authentifizierung möglich ist. Dies betrifft alle Einlieferungskanäle (Formular, Upload und Webservice).

Informationen zur Einbringung an andere öffentliche Verwaltung

Aus Gründen der Synergie werden die Funktionen für die Einbringung von e-Rechnungen auch den übrigen öffentlichen Körperschaften sowie den ausgegliederten Bereichen des Bundes zur Verfügung gestellt ("Clearing für Dritte"). Diese Maßnahme soll nicht nur Entwicklungs- und Wartungskosten bei den angeschlossenen Partnern sparen sondern eine kurzfristige Umsetzung und Nutzung der Vorteile der e-Rechnung und somit eine rasche Entlastung der jeweiligen Verwaltung unterstützen.

Die Zurverfügungstellung einer zentralen Technologie sowie eines einzigen Einbringungsweges für e-Rechnungen an die gesamte öffentliche Verwaltung soll den Vertragspartnern die Möglichkeit geben, ihre vorhandenen Lösungen für die e-Rechnung (an den Bund) für einen breiten Empfängerkreis zu nutzen und so ihre Verwaltungskosten weiter zu senken. Die Anbindung weiterer öffentlicher Verwaltungen wird sukzessive erfolgen.

Die EU-Richtlinie 2014/55/EU verpflichtet alle Stellen der öffentlichen Verwaltung aller Mitgliedsländer ab April 2019 e-Rechnungen zu akzeptieren. Mit der Bereitstellung des Verfahrens der Bundeslösung auch für die andere öffentliche Verwaltung sind die technischen Voraussetzungen zur raschen und einfachen Umsetzung dieser EU-Richtlinie bereits jetzt gegeben. Eine Verpflichtung für die Vertragspartner zur Übermittlung von e-Rechnungen an die andere öffentliche Verwaltung entsteht dadurch jedoch nicht.